Was man in Venetien nicht verpassen sollte

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Venedig und die Inseln

Auf dem Markusplatz, dem Herzen Venedigs, tritt der Markusdom, mit kostbaren Mosaiken ausgeschmückt und fünf halbrunden byzantinischen Kuppeln gekennzeichnet, hervor. Daneben steht der Dogenpalast, die historische Residenz des Dogen, Richtung Lagune (Bacino di San Marco) und Punta della Dogana. Nahe dazu der elegante Seufzerbrücke. Der Canal Grande ist die Strassenachse der Stadt, wo sich die Barockkirchen und prächtige Paläste spiegeln. Von der berühmten Rialtobrücke nahe den alten Märkten, wirtschaftlichem Herzen der Stadt, geniesst man eine unvergleichliche Aussicht auf den Kanal und die Stadt. Die Schätze der venezianischen Malerei vom 12. bis zum 18. Jh sind in den Räumlichkeiten der Galerien dell'Accademia aufgehoben und in der “Scuola Grande di San Rocco”, wo der gesamte Zyklus der Gemälde Tintorettos enthalten ist. Die gegenwärtigen, modernen Kunstwerke sind in Ca’ Pesaro, bei der Biennale d’Arte und in den zahlreichen Galerien aufbewahrt. Einen Besuch wert sind in der Lagune die Inseln Torcello, Murano und Burano: Torcello wegen der wunderschönen Mosaiken in der altchristlichen Kirche berühmt; Murano mit der geschätzten Glaskunsttradition verbunden und Burano mit den bunten Fischerhaüsern und den präziosen handgestrickten Spitzen.

Padua

Padua ist reich an Kunst und Geschichte. Zu besichtigen sind der restaurierte Palazzo della Ragione, die Loggia dei Carraresi, Kulturdenkmäler von antikem Glanz der Signoria dei Carraresi, die Scrovegni-Kappelle, wo sich der wichtige Freskenzyklus von Giotto befindet. Die Basilika di S. Antonio bewahrt die Überreste des Heiligen, die Kirche S. Giustina und der Dom mit dem wunderbaren Baptisterium sind auch beliebte Touristenziele. Padua ist eine lebendige Stadt, wie ihre Piazze, Piazza delle Erbe, Piazza della Frutta beweisen und dann Prato della Valle, der größte elliptische Platz Europas. Dank seiner antiken Universität ist Padua auch ein berühmtes Kulturzentrum. Hier lehrte Galileo Galilei. Sehr bekannt sind auch der Anatomiehörsaal und der erste Botanische Garten einer europäischen Universität, die heute zum Unesco Kulturerbe gehören. Lohnenswerte Ziele sind auch das historische Cafè Pedrocchi, die Bogengänge, die Stadtmauer, die Stadttore aus der Renaissance und der Ghetto.

Verona

Die majestätische Arena, das römische Amphitheater, wo die rennomierte Sommer Opernsaison stattfindet, beherrscht Piazza Bra. Nicht weit von hier befindet sich das Haus der Julia, der Hauptgestalt Shakespears Tragödie, mit seinem berühmten Balkon. Auf der charakteristichen Piazza delle Erbe findet heute der städtische Markt statt. An der Piazza dei Signori befinden sich der Palazzo di Cangrande und die Loggia Fra Giocondo, der Palazzo di Cansignorio und der Palazzo della Ragione – Denkmäler aus der Skaliger-Zeit. Der Dom mit dem berühmten Altarbild Tizians, wie auch die unweitliegende Basilika S. Anastasia und das Römische Theater sind zu besichtigen. Andere Besuchsziele sind auch die Basilika S. Zeno, faszinierendes Beispiel an romanisch-gotischer Architektur, und Castelvecchio, das von Cangrande II. Della Scala errichtete antike Schloss. Quelle: http://www.guidetreviso.it/it/spunti-di-visita/verona-pkv1/

Vicenza

Der Meister Andrea Palladio unterließ in Vicenza einige seiner majestätischen Werke. Darunter befinden sich an der Piazza dei Signori die Basilika und die Loggia del Capitaniato. Andere Werke Palladios bekennzeichnen die Stadt: Palazzo Chiericati, heutzutage Sitz der Städtischen Pinakothek und des Städtischen Museums, Palazzo Barbaran da Porto, Sitz des Museums Palladios, Palazzo Valmarana und viele weitere Paläste im Venetianischen Stil. Die Architektur vom “Teatro Olimpico” ist von besoderem Wert. Zu besichtigen sind auch die Kirche S. Corona und der Dom, die kostbare Kunstwerke bewahren. Auf dem Hügel, der die Stadt beherrscht, ragt die Basilika des Monte Berico empor, eine Marienpilgerstätte, in der wichtige Kunstwerke aufbewahren sind, darunter ein Bild von Paolo Veronese.

Der Gardasee

Auf den Gardasee, einen der grössten italienischen Seen, blicken drei Regionen: Venetien, Trentino-Südtirol und die Lombardei. Sein Reichtum an Geschichte, Kunst und Kultur und die strategische Lage – hier mischten sich die verschiedensten Traditionen, zählt zu einem der suggestivsten Orte Italiens. Der Gardasee bedeutet nicht nur Strände, Heilbäder, Sonne und Spaziergänge am See entlang. Der Gardasee ist reich an Geschichte und typischen Ortschaften, die oft sehr nahe und in kurzer Zeit erreichbar sind. Diese Charakteristik bietet den Touristen zahlreiche Kulturziele, darunter die Besichtigung von den Museen der Gegend und von den auf der ganzen Welt geschätzten Kunsstädten wie Verona und Mantua, sowie interessante Ziele für Önogastronomie- und Naturliebhaber wie zum Beispiel die Weine der Valpolicella, die Valtenesi und der imposante Monte Baldo. Besuchswert sind sowohl touristische Orte, die jede Spassmöglichkeit anbieten (Desenzano und Peschiera del Garda), als auch ruhige, farbenfrohe und Dörfer inmitten von unverfälschter Natur, die den See anblicken wie Limone, Lazise und Malcesine. Andere an Geschichte und Kultur reiche Ziele sind Salò, Sirmione, Garda, Bardolino und Torri del Benaco mit zahlreichen Schlössern und Villen, Museen und Kirchen. Quelle: www.lagodigarda.it

Der venetische Regionalpark am Podelta

Das Podelta ist heutzutage ein wunderschönes, noch weit unbekanntes Gebiet, das man in aller Ruhe geniessen sollte, um die Biodiversität der verschiedenen Landschaften zu entdecken. Der freundliche Empfang auf den Casoni- typischen Fischerhütten, die Besonderheit der Bootsbrücken, das Röhricht, die horizontalen Landschaften, die verschiedenen Aktivitäten in den Lagunen und den Gärten, bis hin zu der faszinierenden Mündung und zu den angrenzenden Sandrändern. Die majestätische Anwesenheit des Po, des längsten Flusses Italiens, charakterisiert das Podelta. Der Fluss durchquert die sogenannte 650 km lange Poebene bis zum Adriatischen Meer. Das Podelta gehört zu den wichtigsten und breitesten Feuchtgebieten Europas und des Mittelmeergebietes. Die Deltalandschaft ist das jüngste Gebiet Italiens. Erst vor 400 Jahren fing der dreieckige geographische Vorsprung des Podeltas an, sich zu bilden und ist immer noch in ständiger Veränderung. Die Breite des Parkschützgebietes umfängt 120 Quadratkilometer, die sich unter 9 verschiedene Kommunen erstrecken, alle sind unter der Provinz Rovigo: Adria, Ariano nel Polesine, Corbola, Loreo, Papozze, Porto Tolle, Porto Viro, Rosolina, Taglio di Po. Quelle: www.parcodeltapo.org

Die Dolomiten und Cortina d’Ampezzo

Die Ampezzaner Dolomiten sind ein einzigartiges Gebiet, von einzelnen Gipfeln charakterisiert, die sich gegen den Horizont erheben. Diese einmalige auf der ganzen Welt bekannte Landschaft hat mit der Majestät und Schönheit deren Berge viele Menschen bezaubert und inspiriert. Die Ampezzaner Dolomiten sind der natürliche Rahmen des Naturparks, die die Gebirgsketten Tofane, Fanes, Col Bechei, Croda Rossa d'Ampezzo und Cristallo umfassen. Der Naturpark wurde im Jahr 1990 gegründet und ist von der Gemeinsamkeit der Ampezzaner “Regole” verwaltelt. In den Ampezzaner Dolomiten ist Cortina d’Ampezzo zu besichtigen, eines der renommiertesten und meistbesuchten Skigebiete der Alpen, Treffpunkt von Natur- und Wintersportliebhabern wie auch von Prominenten. Die Ampezzaner Dolomiten charakterisieren verschiedene Skigebiete. Dies bedeutet eine breite Auswahl an modernen Skianlagen mit kilometernlangen gut schneebedeckten Pisten aller Schwierigkeitsgrade. Naturliebhaber können im Sommer mehrere Aktivitäten im Freien unternehmen, wie z. B. Ausflüge und Wanderungen, Klettertouren, Dolomiten Routen mit dem Mountain Bike machen oder einfach reiten. Am Abend jede Art kultureller Events und Veranstaltungen. Einen Besuch wert ist am Fuße der Cinque Torri-Gebirgskette das dem ersten Weltkrieg gewidmete Museum im Freien, wie auch der Naturpark der Ampezzaner Dolomiten, wo das Wort Natur gross geschrieben wird. Acht Klettersteige und sechs Wanderwege stehen bereit für erholsame Ferientage: Elf Almwirtschaften in der Umgebung werden den Gast optimal empfangen.
Quelle: http://www.dolomititour.com/dolomiti-ampezzane/index.html